Gitarrenlehrer in Wiener Neustadt

Du suchst nach einem Gitarrenlehrer, der dich nicht im Stich lässt?

Ich stelle mich mal kurz vor. Mein Name ist Sebastian Posch und ich bin 40 Jahre alt. Ich bin grosser Musik-Fan, spiele selbst aktiv Gitarre und Klavier, schreibe Musik und nehme Gesangsunterricht.

Aber meine noch grössere Leidenschaft ist das Unterrichten von Schülerinnen und Schülern, in meinem Studio im Schloss Bad Fischau.

Spezialisiert habe ich mich im Laufe der Zeit auf die Arbeit mit Anfängern egal welcher Stil und welche Altersklasse, denn Beginner auf der Gitarre brauchen am meisten Unterstützung und sind mir dafür immer sehr dankbar!

Nichtsdestotrotz unterrichte ich natürlich auch sehr gerne fortgeschrittene Gitarristen bis hin zu Profis mit Auftritten und Albumproduktionen.

Ich liebe die tägliche Zusammenarbeit mit den Schülern und Schülerinnen und die immer wieder neuen Herausforderungen!

Interessierst du dich für Gitarrenunterricht, dann klicke einfach auf den Button:

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Zusammenarbeit mit mir als dein Gitarrenlehrer in Wiener Neustadt

Warum solltest du mit mir als dein privater Gitarrenlehrer in Wiener Neustadt zusammenarbeiten?

Lies meinen Artikel über Probleme beim Selbststudium der Gitarre und stelle dir die folgenden Fragen:

Sollten ein paar dieser Fragen auf deine Situation zutreffen, so rate ich dir, aktiven Gitarrenunterricht bei mir zu nehmen.

Verbessere mit meiner Hilfe dein Gitarrespielen!

Als professioneller privater Gitarrenlehrer habe ich bereits vielen Menschen geholfen, ihr Gitarrespiel zu verbessern, indem ich ...

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P.S: Ich möchte dir noch gerne kurz etwas wirklich Interessantes erzählen, pass auf & hör mal zu ..

Meine Erfahrungen bisher, im Detail.

Als hauptberuflicher Gitarrenlehrer habe ich mittlerweile hunderte von Menschen in tausenden Stunden auf der Gitarre unterrichtet. Es macht mir sehr viel Spass, mit den Schülern zu lernen, mit ihnen auf der Gitarre zu “jammen”, zu plaudern & zu lachen!

Vom Persönlichkeitstyp her gesehen bin ich jedoch eher der Logiker & Analytiker.

Dinge zu hinterfragen & Vorgänge aufmerksam zu beobachten, Zusammenhänge & Muster zu erkennen, dies macht einem Denker wie mir mindestens genauso viel Spass.

Ich tue dies in meinem Job als Gitarrenlehrer jeden Tag, und habe das selbe in früheren Jobs ebenso getan. Ich kann gar nicht anders.

Denn auch abseits des Gitarrenunterrichts, zB. am Wochenende, denke ich oft noch über irgendetwas aktiv nach und kann daraufhin neue Lösungen & Verbesserungen finden – für mich selbst und für meine Gitarrenschüler, die die Motivation haben, um wöchentlich (manche sogar täglich) in den Gitarrenunterricht zu kommen.

Früher hatte ich beruflich mit Computern & Software zu tun. Heutzutage mit Menschen. Das macht die ganze Sache noch viel spannender und herausfordernder, wenn man ein Denker ist.

Manchmal fällt mir zB. erst mehrere Tage später ein, was jemand in einem Gespräch gesagt hat. Jemand sagt zB.: “Das kann ich nicht.” Was er damit jedoch überhaupt wirklich gemeint hat, und welche falschen Glaubenssätze hinter so einer Aussage stecken, das verstehe ich oft erst im Nachhinein.

Das klingt jetzt so, als würde ich zu langsam auf aktuelle Ereignisse reagieren können, und das stimmt manchmal. Aber so ist eben meine Persönlichkeit, und ich finde, sie kommt meinen Schülern sehr zugute. Ich erkläre weiter unten warum.

Der typische Anpacker & Umsetzer bin ich manchmal weniger. Das ist jedoch bei unserem gemeinsamen Gitarrenunterricht gar nicht nötig, denn auf der Gitarre passiert nicht alles gleich & jetzt, man braucht sehr viel Geduld und darf sich keine magischen Zaubertricks oder Shortcuts erwarten.

Wenn du mein Gitarrenschüler bist und direkt vor meiner Nase etwas übst, dann werde ich dich nicht stressen. Warum? Weil mich das ja selber stressen würde. Stattdessen werden wir beide eher geduldig vorgehen.

Aber: Zu viel Geduld ist wiederum auch nicht gut. Ich erkläre dir warum ..

Menschen sind eher zaghaft.

Eines der Muster welches ich bei meinen Beobachtungen sehr gut erkannt habe ist, dass die meisten erwachsenen Menschen die etwas Neues erlernen wollen, sich anfangs nicht so recht trauen, manchmal tauen sie sogar für längere Zeit nicht auf.

Es gibt immer Ausnahmen, aber ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher, dass nur die Wenigsten einfach wild drauf los experimentieren bei neuen Sachen.. Sie sind mit der Zeit unsicher geworden, trauen sich selbst nur wenig zu, und treffen daher wenige bis gar keine mutigen Entscheidungen mehr.

Das bedeuet nicht dass diese Menschen “Feiglinge” sind. Sie sind auf einem fremden Gebiet einfach nur ein bisschen unsicher. Beim Gitarrespielen, beim Singen, beim Erfinden eines Gitarrensolos, beim Flirten oder im Umgang mit Anderen, ..

» Hast du beispielsweise schonmal bereut dass du ein Hobby nicht viel früher angefangen hast? Oder dich eine gewisse Person nicht anzusprechen getraut hast?

» Schonmal einen geeigneten Gitarrenlehrer gefunden, aber die Entscheidung, zu ihm in den Unterricht zu gehen immer wieder auf später verschoben und passiv auf den optimalen Zeitpunkt gewartet?

Wahrscheinlich schon. Ich kenne Leute, die mich jahrelang “beobachtet” haben und erst dann meine Schüler wurden. Sie fühlten sich davor ganz einfach noch nicht bereit dazu (obwohl sie es immer gewesen wären)

» Hast du in deiner ersten Fahrstunde zB. das Gaspedal gleich mit voller Kraft niedergedrückt, oder warst du zaghaft und hattest Angst, selbständig ein Auto zu kontrollieren?

» Oder dich auf deiner ersten Gitarre gleich getraut, selbstbewusst in die Saiten zu dreschen und vor anderen Menschen zu “spielen”?

Wahrscheinlich nicht. Als du noch ein Kind warst vielleicht schon.

Aber heutzutage, als junger Erwachsener oder gar älterer Mensch bist du womöglich eher zaghaft. Du hast die neue Gitarre vor dir liegen, oder auf deinem Schoß. Du kannst Nichts oder nur Weniges spielen, das ist das Einzige worüber du dir bewusst bist, und da du nicht genau weißt was du als Nächstes machen sollst, fühlst du dich unsicher.

Manche Menschen fühlen sich zwar weniger unsicher, emotional gesehen, aber sind schlicht & einfach verwirrt von den unzähligen Möglichkeiten welche das Musikinstrument ihrer Wahl bietet.

In gewisser Weise kann also ein Musikinstrument wie die Gitarre, welche eigentlich total cool & spassig sein sollte, zur Belastung oder zur Bedrohung werden. Manche Leute haben mir geschildert dass das bei ihnen tatsächlich der Fall war, und ich persönlich kann es im Falle vom Klavier (oder auch Gesang) recht gut nachvollziehen!

Solltest du dich derzeit von deinem Instrument “bedroht” fühlen, dann kontaktiere mich umgehendst.

Mir ist bewusst, ich verlange hier ganz schön viel “Lesearbeit” von dir, aber ich finde du solltest mir dennoch genau zuhören, das ist grad der richtige Zeitpunkt. Denn obwohl ich angenommen einmal dein zukünftiger Gitarrenlehrer sein werde, du und ich sitzen im Prinzip beide im selben Boot.

Ich zB. kann überhaupt nicht singen.. Und ich traue mich es nichtmal unter der Dusche. Wenn ich übe, dann schliesse ich vorher alle Fenster & Türen, weil es mir peinlich ist. Sogar dann überlege ich, ob nicht jemand meinen “Gesang” hören könnte...

Dieser Art von Menschen, also jene die sich vom Üben und von der Gitarre überfordert oder eingeschränkt fühlen, denen möchte ich besonders gerne helfen. Sowas darf einfach nicht sein, daher nehme ich meinen Job verdammt ernst und sehe ihn als Berufung an.

Die wirklichen “Blamagen” und Frustrationen geschehen ja nicht irgendwo auf der Bühne oder in einer Gitarrengruppe im Unterricht oder beim Vorstellungsgespräch in der Kindergärtnerinnenschule, wo man auf der Gitarre vorspielen muss – soweit kommt es ja dann oft nichtmal!

Nein, die wirklich schmerzhaften Situationen finden statt, wenn du alleine zuhause zwar üben willst, aber es gelingt schon wieder nicht so recht. Oder wenn du dich zum x-ten Mal an irgendeinem Theoriekonzept versuchst, was in den Kommentaren auf YouTube offenbar jeder versteht, nur du nicht.

Das Instrument liegt also gerade vor dir. Neugierig “wie das denn funktioniert” und “warum alle so gut Gitarre spielen können” wärst du zwar schon, vielleicht sogar total, deshalb hast du dir ja die Gitarre gekauft oder hast es gerade vor (du bist also wirklich kein Feigling)

Und diese Neugierde kann ebenso wie der Glaube (an sich selbst zB.) Berge versetzen. Ich bin mit reiner Neugierde verhältnismässig immer recht weit in der Musik vorangekommen.

Aber gepaart mit der Tatsache “Ich weiß nur, daß ich nichts weiß”, hilft dir die Neugierde nur wenig, wenn du dich zufällig oder sogar wissentlich auf falsche Irrwege beim Gitarrelernen begeben solltest. Ohne Ziel, ohne Plan. Oder mit dem falschen Plan. Oder zu dem falschen Lehrer.

Ist mir passiert, sogar mehrmals! Hat mir viele viele Jahre und viel Geld & Nerven gekostet … Und ich kenne leider sehr viele Leute, online und in echt, die den falschen Weg gewählt haben und dann komplett abgebrochen haben.

Ehrlich gesagt, wer weiß .. sogar diese Webseite könnte einer deiner Irrwege sein. Vielleicht bin ich in Wirklichkeit der schrecklichste Gitarrenlehrer aller Zeiten und hab überhaupt keine Ahnung von was ich da schreibe? :)

Für das schreibe ich allerdings recht viel substantielles Zeug & ich habe dir ja sogar meinen Charakter und ein paar Nachteile von mir verraten. Und die guten Bewertungen meiner Kunden kannst du auch durchlesen :)

Menschen brauchen Struktur.

Geduld & Neugierde hin oder her. Zaghafte Menschen, so wie ich sie beschrieben habe, sehnen sich jedenfalls nach einer Struktur. Struktur gibt einem Menschen Sicherheit und Zuversicht. Die meisten Menschen (inklusive mir) pflegen daher ihre Traditionen, Rhythmen & Zyklen.

Wie zB. Weihnachten, Geburtstage, der morgendliche Kaffee, fixe Öffnungszeiten beim Billa, regelmässige Musikstunden, ein strukturiertes Buch mit einfachen Schritten zum Lernen, eine stabile Beziehung mit einem treuen Partner oder einem Freund, usw .. das alles gibt Sicherheit, denn da weiß man, es ändert sich nicht viel, es wird morgen auch so sein.

Ordnung & Chaos.

Klar, eine kleine Prise Abenteuer & Risiko ab & zu muss auch mal sein. Aber ist es nicht immer wieder ein schönes Gefühl, wenn man stets weiß was auf Einen zukommen wird? So auch beim Lernen, so auch auf der Gitarre und in der Musik ist das möglich.

Hat man beim Gitarrelernen erstmal eine Struktur nach der man sich richten kann, so kann man sich auch mal kleine Fehltritte erlauben oder mutige Experimente anpacken, oder mal einfach nur Blödsinn machen.

Nach Lösungen suchen.

Wie gesagt, die Gitarre liegt gerade vor dir (du bist ja wirklich geduldig!). Aber wie geht’s jetzt weiter? Es gibt YouTube, kennt jeder. Und es gibt Musikschulen und Gitarrenlehrer mit verschiedenen Stilen und verschiedenen Preisen. Aber welche Schule oder welcher Lehrer ist der/die Richtige?

Vielleicht wäre es idealerweise jemand, der dir so eine Struktur geben kann, weil du sie dir selbst einfach nicht geben kannst? Manche geben dies von vornherein zu, andere sind da etwas widerspenstiger.

Musik verstehen.

Wenn wir kurz beim Stichwort “Struktur” bleiben: Auch Musik ist meist reinste Struktur. Beats, Takte, Töne, Tempo, wiederkehrende Elemente, …

Viele Songs sind eben deshalb so populär, weil man schon im Vers ungefähr abschätzen kann was im Refrain kommen wird, das ist kein Zufall .. (wiederum bestätigen Ausnahmen natürlich die Regel – aber sogar Jazz ist voller Muster, wenn auch chaotischer angeordnet)

Aber wer denkt da wirklich drüber nach? Musik ist halt einfach Musik, oder nicht? “Düdel-Dü” .. “lieber Sebastian, bring mir doch einfach endlich bei wie ich sowas auf der Gitarre spielen kann?”

Klar, mach ich ja grad, sei nicht so ungeduldig :)

Wenn man ein Musikinstrument lernen möchte, dann sollte man zuerst zuhören & verstehen, was Musik wirklich ist. Zufälligerweise habe ich ein sog. “perfektes Gehör” (das klingt überheblich, aber es ist halt so), mit dem ich die Musik die du gerne hörst (und offenbar selber gerne spielen können würdest) sehr gut verstehen und mir sehr gut merken kann.

Da ich meist sehr schnell verstehe, wie “deine” Musik aufgebaut ist, kann ich sehr gut darüber nachdenken wie ich dir beibringen könnte, sie nachzuspielen. Dies kann ich oft sogar in Echtzeit.

Denn zufälligerweise kann ich dir als dein Gitarrenlehrer auch gleichzeitig recht gut erklären, wie gewisse Bestandteile in der Musik allgemein funktionieren, wie zB. Melodien, Akkordfolgen oder Rhythmus.

Ich habe da eine Idee für dich..

Ich habe nun sehr viel von Struktur gesprochen. Und dass man beim Lernen eines Musikinstrumentes eben eine sehr klare Struktur & einen Plan benötigt, der Einem die Sicherheit gibt.

Erst wenn man solch eine Sicherheit hat, kann man so richtig aufblühen, “die Reise” geniessen und extrem viel Spass dabei haben, selbst wenn man dann noch immer Nichts kann. Dann traut man es sich sogar dennoch zu, ein bisschen zu experimentieren und kreativ zu werden.

Glaub mir, speziell auf der Gitarre ist das sogar enorm wichtig, darauf gehe ich hier & jetzt jedoch nicht näher ein.

Wie auch immer. Egal ob du kompletter Anfänger bist oder auf der Gitarre schon voran-geschritten bist, ich kann dir solch eine Struktur geben. Nicht nur das, ich passe sie sogar individuell an dich an. An deine Vorlieben, Talente, Ziele, deine verfügbare Freizeit, an deinen Musikstil, an deine Persönlichkeitsmerkmale & Charaktereigenschaften, uvm.

Selbstverständlich kostet mich das Zeit, und daher auch Geld. Und selbst-verständlich wäre es sinnvoll, sich dazu mal persönlich zusammenzusetzen, wenn es die Entfernung zulässt.

Dynamischer Übungsplan

Ich habe da also wie gesagt eine Idee ..

Wie wärs, wenn wir gemeinsam in Kürze so eine Struktur für dich erstellen? Muss ja nicht gleich heute oder morgen sein. Aber bald.

Und perfekt muss unser Plan auch nicht werden! Es reicht schon, wenn er heute spürbar besser ist als er es gestern war. Selbst wenn mein Übungsplan 1000 Euro kosten würde und er dir nur die Illusion gibt, eine Sicherheit & ein Selbstvertrauen zu haben, wie ein Placebo, dann wäre das immer noch besser als ohne Plan dahin zu leben. Aber keine Angst, es ist kein Placebo.

Und eine noch besser funktionierende Idee hab ich sowieso nicht anzubieten, also was sollten wir sonst tun :)

Wir brauchen also eine Struktur, die dir Sicherheit und Zuversicht gibt. Ein “Übungsplan” wenn man so will, wo du jederzeit weißt was zu tun ist, wo man sehen kann was noch alles Tolles auf dich zukommen wird, und, und dazu brauchst du mich & meinen Erfahrungsschatz: Was du im Selbststudium alles übersehen oder sowieso niemals genügend berücksichtigt hättest.

Ein angreifbarer Übungsplan, den du in die Hand nehmen kannst, in Form einer super sortierten durchdachten Mappe. Den du jedoch gleichzeitig auch online verwenden kannst.

Und: Ein Übungsplan, der sich an dich anpasst. Der mit anderen Worten dynamisch ist und auf Veränderungen reagieren kann bzw sie voraussieht und sie berücksichtigen kann, denn Veränderungen egal welcher Art sind beim Gitarrespielen unausweichlich.

Es gibt nicht viel zu verlieren. Oder doch?

Ich habe jetzt ganz schön viel geschrieben und ich würde mich freuen wenn du dich damit identifizieren könntest und das alles ähnlich wie ich betrachtest. Danke fürs Lesen soweit!

Wenn ich genauer darüber nachdenke, dann gibt es theoretisch ab diesem Punkt im Prinzip nur drei Möglichkeiten:

» Möglichkeit a) Du hast anhand dieses ganzen Textes hier realisiert, dass du die Dinge auf der Gitarre eigentlich ganz gut im Griff hast, denn du nutzt bereits einen soliden Übungsplan, in etwa so wie ich ihn beschrieben habe. Und du fühlst dich damit sicher & wohl. Cool!

» Möglichkeit b) ist nicht so cool: Du hast ev. Zweifel, ob dein derzeitiger Plan wirklich gut ist? Oder dass der Übungsplan den ich für dich erstellen würde nicht wirklich wirken würde, dass er zu teuer wäre oder vielzuviel Zeit in Anspruch nehmen würde. Und diese Zweifel machen dich zaghaft. Nun hast du weder das Eine noch das Andere.

» Möglichkeit c) Du hast zwar keinen Plan, aber lässt dich mit einer Prise Abenteuer & Risiko (und Vertrauen in mich und meine Erfahrung) darauf ein, kommst zuerst auf eine kostenlose Probestunde und danach idealerweise 1 volles Monat, wo wir gemeinsam an deinem Übungsplan arbeiten werden, an deiner Struktur.

So wie ich den persönlichen Gitarrenunterricht für dich gestalte, wirst du als Anfänger der Gitarre nach diesem einen Monat grundsätzlich Gitarre spielen können. Die Basics halt. Verantwortlich fürs Üben bist immer du selbst, aber im Schnitt kann man davon ausgehen dass es so ausgehen wird.

Ausserdem hast du ja nicht viel zu verlieren, und die Variante ist immer noch besser als die zaghafte Variante ..

Am Ende unseres ersten gemeinsamen Monats hast du:

1. Deinen individuellen Übungsplan als Dokument/Mappe vor dir liegen. Der gehört dir und du kannst ihn auch gerne weiterhin nutzen!

2. Die Basics auf der Gitarre gelernt (oder diverse erweiterte Schritte, falls du bereits fortgeschritten warst)

3. Mich und einige andere nette neue Leute bei mir kennengelernt, mit denen ich ebenso wie mit dir an ihren Übungsplänen arbeite, um ihnen viele tolle Fortschritte auf der Gitarre zu ermöglichen, wie du ja bereits in den Bewertungen lesen konntest.

Verbessere mit einem Übungsplan dein Gitarrespielen!

Kennenlerngespräch/Probestunde buchen

P.S.: Zu unserem Kennenlerngespräch nimmst du deine Gitarre mit. Hast du noch keine Gitarre für den Gitarrenunterricht, so kann ich dich beraten welche Möglichkeiten es online und offline zum Kauf gibt.

P.P.S.: Wenn du einen Freund oder eine Freundin hast, oder ein Familienmitglied welches in Zukunft auch Gitarrenunterricht nehmen möchte, dann gibt es einen speziellen Rabatt. Für euch beide.

P.P.P.S.: Mach dir keine unnötigen Sorgen.. Zum Gitarrelernen braucht man weder extrem viel Zeit, noch braucht man dazu ein musikalisches Naturtalent. Und Notenlesen musst du auch nicht können! Und: Sei nicht so zaghaft.. Solange ich einfach meinen Job erledige und du deinen, dann wirst du am Ende gut Gitarrespielen können und vielleicht sogar noch viel mehr. Ich habe dir erklärt auf was es ankommt. Und nun müssen wir ganz einfach nur damit anfangen. Es ist wirklich so simpel.